Teilnehmer: new york knicks gegen 76ers spielerstatistiken spiel – eine datengetriebene Analyse
Die Philadelphia 76ers haben das Duell am 4. Januar 2026 im Madison Square Garden souverän mit 130:119 gewonnen – ihr dritter Sieg in Folge. Schon das vorherige Aufeinandertreffen am 19. Dezember 2025 ging mit 116:107 an Philadelphia. Hier bekommst Du eine klare, datenbasierte Einordnung beider Spiele: Wer dominierte, welche taktischen Hebel wirkten, und was sagen die Zahlen über die nächsten Schritte beider Teams?
Kernaussage: Philadelphia gewann beide Spiele über Tempo, Effizienz in der Zone und einen Backcourt, der New Yorks sonst stabile Halfcourt-Defense auseinanderzog.
Score-Entwicklung und Spielkontrolle (4. Januar 2026)
Das Spiel war phasenweise ausgeglichen, doch die 76ers übernahmen in den Mittelabschnitten die Kontrolle und gaben sie nicht mehr her.
| Viertel | 76ers | Knicks |
|---|---|---|
| 1. Viertel | 31 | 30 |
| 2. Viertel | 35 | 28 |
| 3. Viertel | 33 | 29 |
| 4. Viertel | 31 | 32 |
| Endstand | 130 | 119 |
Besonders das zweite und dritte Viertel setzten die Leitplanken für den Auswärtssieg. Die 76ers fanden früh in ihren Rhythmus aus Drive-and-Kick, Pick-and-Roll und Early Offense, während die Knicks häufig in halbfeldgebundenen, schwereren Abschlüssen landeten.
Teammetriken im Fokus: Zone, Transition, zweite Chancen
Die zentralen Stats illustrieren, wo Philadelphia den Hebel ansetzte:
| Metrik | 76ers | Knicks |
|---|---|---|
| Punkte in der Zone (Paint) | 54 (27/43 FGA) | 32 (16/37 FGA) |
| Fast-Break-Punkte | 20 (6/9) | 16 (4/12) |
| Second-Chance-Punkte | 11 (5/9) | 22 (8/13) |
- Paint-Dominanz: +22 Punkte in der Zone zugunsten der 76ers ist eklatant. Das entstand aus Maxey-Drives, Embiid-Postups und gut getimten Cuts.
- Transition-Effizienz: Die 76ers nutzten wenige Gelegenheiten hochprozentig (6/9), die Knicks kamen zwar auf 12 Transition-Abschlüsse, verwerteten aber nur vier.
- Offensiv-Rebounds/Second Chances: Hier war New York stärker. Das spricht für Einsatz und Präsenz am Brett – änderte aber nicht die Effizienzverteilung aus dem Set-Play.
Unterm Strich: Philadelphia diktierte die Qualität der Abschlüsse, New York den Umfang der Abschlüsse aus zweiten Chancen. Entscheidend waren Qualität und Effizienz.

Die Protagonisten: Philadelphia 76ers
Tyrese Maxey – 36 Punkte, 8 Assists
Maxey war der beste Spieler auf dem Parkett. Er attackierte konsequent Lücken, fand den Pull-up und zog Rotationen, die die Knicks mehrfach zu späten Closeouts zwangen. Seine Mischung aus Rim Pressure und Shotmaking machte New Yorks primäre Coverage (inklusive Switches) angreifbar.
- Playmaking-Impact: 8 Assists, viele davon aus Penetration heraus. Dadurch bekamen Schützen und Cutter einfache Looks.
- Timing in Clutch-Momenten: Als die Knicks Runs ansetzten, hielt Maxey die Kontrolle – entweder mit Drives oder dem nächsten Pass in die Bewegung.
Joel Embiid – 26 Punkte, 10 Rebounds, 5 Assists
Embiid setzte im Post klare Akzente und band die Hilfe. Auffällig war seine Geduld gegen Doppeln: 5 Assists spiegeln gutes Lesen der Hilfe wider. Trotz vorherigem Injury Management war seine Präsenz spürbar – physisch, taktisch, börseneffizient.
- Post Gravity: Zwang die Knicks zu Rotationen, die die Weakside öffneten.
- Defensive Präsenz: Nicht spektakulär in Blocks, aber spürbar als Anker, der Abschlüsse in der Zone erschwert.
VJ Edgecombe – 26 Punkte (10/16 FG)
Edgecombe war der X-Faktor. Seine On-Ball– und Off-Ball-Abschlüsse gaben Philadelphia Scoring neben Maxey/Embiid. In Phasen, in denen die Defense sich auf die Stars fokussierte, traf er aus dem Rhythmus – ein wichtiger Puffer gegen Knicks-Runs.
Paul George – 23 Punkte
George traf mehrfach aus der Distanz in Momenten, die Knicks-Läufe brachen. Seine langjährige Stabilität im Shotmaking war spürbar. Im viel beachteten Wing-Duell gegen Mikal Bridges bestätigte er seinen Vorteil in der Shot Creation.
Rotations-Impact: Quentin Grimes – 23 Punkte
Grimes ergänzte die Hauptachsen mit verlässlicher Produktion. Seine Treffer gaben der Rotation Breite – ein Punkt, der Phillys Offensive in diesem Matchup klar abhob.
Die Knicks im Fokus
Jalen Brunson – 31 Punkte (10/21 FG), 4 Assists
Brunson stemmte die Offense phasenweise alleine. 31 Punkte zeigen sein konstantes Three-Level-Scoring. Die 4 Assists deuten zugleich an: Die 76ers setzten ihn unter Druck, nahmen Passfenster weg und zwangen viele Self-Creation-Abschlüsse.
OG Anunoby – 22 Punkte, 6 Assists
Anunoby überzeugte offensiv und als Connector. Mit Shooting und Playmaking entlastete er, ohne Volumen zu fordern. Gegen die 76ers hat er historisch solide Zahlen, und das spiegelte sich auch hier wider.
Karl-Anthony Towns – 14 Rebounds
Towns kontrollierte viele defensive Bretter und hielt die Knicks bei Second-Chance-Punkten im Spiel. Offensiv blieb der ganz große Durchbruch gegen Embiid- und Team-Hilfe jedoch aus – ein Spiegel der Paint-Margin zugunsten der 76ers.
Mikal Bridges – 12 Punkte (5/14 FG)
Bridges blieb unter seiner Saisonproduktion. Gegen Paul George und die kollektiv gut organisierten Closeouts fand er selten in Streaks. Sein Midrange-Package war vorhanden, aber nicht konstant abrufbar.
Mitchell Robinson – 18:56 Minuten
Robinson spielte reduziert. Damit fehlte New York ein Teil der vertikalen Spacing- und Putback-Gefahr, die den Knicks am 19. Dezember noch signifikant geholfen hatte.
Vergleich mit dem Spiel vom 19. Dezember 2025
Das erste Duell gewann Philadelphia 116:107 – mit teilweise anderen Voraussetzungen.
- Maxey: 30 Punkte (Dez) vs. 36 Punkte (Jan) – er steigerte sein Scoring und blieb als primärer Vorteilsmotor Konstantfaktor.
- Edgecombe: 23 (Dez) vs. 26 (Jan) – zwei Spiele, zwei starke X-Faktor-Auftritte.
- Center-Situation: Am 19. Dezember startete Andre Drummond (14 Punkte, 13 Rebounds, 3/4 3PT) für den abwesenden Embiid. Am 4. Januar war Embiid zurück und verschob das Kräfteverhältnis in der Zone.
- Brunson: 22 Punkte, 9 Assists bei 7/22 (Dez) vs. 31 Punkte, 4 Assists bei 10/21 (Jan) – besseres Scoring, aber weniger Playmaking-Output.
- Mitchell Robinson: 21 Punkte, 16 Rebounds (Dez) vs. limitierte Rolle (Jan) – ein zentraler struktureller Unterschied in New Yorks Offensiv-Rebound- und Lob-Spiel.
Die große Konstante über beide Partien: Philadelphias Guard-Dominanz und die offensive Variabilität über die Flügel. Die variable Präsenz auf Center (Drummond vs. Embiid) machte die 76ers noch weniger ausrechenbar.

Taktische Implikationen beider Spiele
Was die 76ers stark machte
- Drive-first-Offense mit sauberem Spacing: Maxey erzeugte Vorteile aus dem Dribble; Cuts und Kickouts hielten New York in dauerhaften Rotationen.
- Post-Play als Decision Hub: Embiid band die Hilfe und verteilte Pässe – 5 Assists sind Ausdruck von Lesen und Timing.
- Shotmaking der Wings: George und Edgecombe verwerteten die Vorteile zuverlässig. So wurde jeder Knicks-Run beantwortet.
- Transition-Disziplin: Wenige Chancen, hohe Effizienz – das verhindert Momentum-Swings des Gegners.
Was die Knicks dennoch gut machten
- Boards und zweite Chancen: +11 Second-Chance-Punkte sind kein Zufall. Einsatz war da.
- Brunson als Konstante: Er fand Lösungen gegen wechselnde Coverage – jedoch ohne die ganz großen Playmaking-Fenster.
- Wing-Scoring von Anunoby: Wichtige Entlastung, die für Balance sorgte.
Wo es hakte
- Rim-Pressure verhindern: Die Knicks konnten Dribble-Penetration nicht verlässlich abdichten – zu viele Paint-Punkte gegen sich.
- Closeouts und Rotationen: Häufig einen Schritt zu spät; Folge: offene Würfe oder Drives gegen rotierende Verteidiger.
- Effizienz der Transition: 4/12 ist zu wenig, um Philadelphia in die Defensive zu zwingen.
Schlüsselduelle
- Maxey vs. Brunson: Zwei Elite-Guards, die mit völlig unterschiedlichen Ansätzen Impact generieren. Maxey gewann das Athletik- und Tempo-Duell; Brunson hielt über Skills und Footwork dagegen – Maxey hatte den größeren Gesamteinfluss.
- George vs. Bridges: Erfahrener Shotmaker vs. Two-Way-Wing. George setzte die Akzente in den wichtigen Sequenzen.
- Embiid vs. Towns/Robinson: Mit Embiid auf dem Parkett verschob sich die Balance deutlich in die Zone der 76ers. New Yorks Boards hielten dagegen, nicht aber die Rim-Defense-Effizienz.
Spielerstatistiken im Überblick (4. Januar 2026)
| Spieler | Team | Punkte | Rebounds | Assists | FG% |
|---|---|---|---|---|---|
| Tyrese Maxey | PHI | 36 | – | 8 | – |
| Jalen Brunson | NYK | 31 | 4 | 4 | 47,6% |
| Joel Embiid | PHI | 26 | 10 | 5 | – |
| VJ Edgecombe | PHI | 26 | 4 | 2 | 62,5% |
| OG Anunoby | NYK | 22 | 3 | 6 | – |
| Paul George | PHI | 23 | 5 | – | – |
| Karl-Anthony Towns | NYK | – | 14 | – | – |
| Quentin Grimes | PHI | 23 | – | 5 | – |
| Mikal Bridges | NYK | 12 | 5 | 6 | 35,7% |
Hinweis: „–“ bedeutet, dass zu dieser Kategorie im vorliegenden Bericht keine Angabe gemacht wurde.
Kontext und Formkurve
Zum Zeitpunkt der beiden Spiele stand Philadelphia bei 19–14, New York bei 23–12. Trotz besserer Gesamtbilanz der Knicks dominierte Philadelphia die direkten Duelle. Der Sieg am 4. Januar markierte zudem den dritten Sieg in Serie der 76ers – ein Indiz für aufsteigende Form und Stabilität in der Offensive.
Auch interessant: Josh Hart hat historisch solide On-Court-Impact-Zahlen gegen die 76ers (Rebounds/Allround), was zur Knicks-Identität beiträgt. In Kombi mit Karl-Anthony Towns zeigt sich, dass New York physisch und im Rebounding mithalten kann – doch der Unterschied lag in der Abschlusseffizienz aus dem Set-Play, nicht in der Arbeitsrate am Brett.
Die Geschichte hinter den Zahlen
Was die Daten klar zeigen: Philadelphia erzwingt matchupspezifisch hochwertige Abschlüsse. Das beginnt bei Maxeys Rim-Pressure, das sich dynamisch in alle Richtungen fortsetzt – Embiid am Block, George/Edgecombe am Perimeter, Grimes als ergänzender Scorer.
New York antwortete vor allem über Zweit-Chancen und einzelne Scoring-Stretches von Brunson. Doch ohne nachhaltige Kontrolle im Paint (Defensiv) und ohne effiziente Transition-Punishments blieb die Aufwand-Ertrags-Relation unausgewogen. Genau das erklärt, weshalb die Knicks trotz Engagement und individueller Highlights in beiden Spielen das Nachsehen hatten.
Was Du aus beiden Spielen mitnehmen kannst
- Philadelphias Offense ist „Context-Proof“: Ob mit Embiid (Jan) oder Drummond (Dez) – die 76ers blieben effizient, weil die primäre Vorteilserzeugung über den Backcourt lief.
- New York braucht mehr als Rebounding: Der Einsatz ist da, aber gegen Elite-Shotmaking und -Penetration braucht es stabilere Rim-Protection und bessere Closeout-Disziplin.
- Wing-Duelle entscheiden Runs: George traf die größeren Würfe; Bridges blieb darunter. Das kippte Momentum-Phasen.
- Edgecombe als Hebel: Zwei starke Spiele als sekundärer Scorer – das gibt Philly eine Tiefe, die New York in diesen Duellen nicht spiegelte.
Leitfragen für die nächsten Wochen
- Knicks-Defensivstruktur: Wie lässt sich die Point-of-Attack-Defense so justieren, dass Maxey-Treiber weniger Raum finden?
- Halfcourt-Variabilität: Welche Sets geben Anunoby/Bridges häufiger einfache Looks, um Brunson zu entlasten?
- Center-Rotation: Wie lassen sich Robinsons Stärken (Lobs, Putbacks) stabiler in 20+ Minuten verankern – auch gegen Embiid-Lineups?
- 76ers-Rotationstiefe: Inwieweit bleibt Grimes/Edgecombe-Production nachhaltig, wenn Playoff-Scouting anzieht?
Einordnung des Matchups im Saisonbild
Beide Teams sind Playoff-Kandidaten mit klaren Identitäten. Philadelphia punktet über Rim-Pressure, Post-Gravity und erfahrenes Wing-Shotmaking. New York bringt Physis, Rebounding und eine Lead-Guard-Offense, die in engen Spielen Siege möglich macht. In diesem teilnehmer: new york knicks gegen 76ers spielerstatistiken spiel legen die Daten nahe, dass Philly in direkten Duellen die qualitativeren Abschlüsse generiert – der Kern des Unterschieds.
Zahlen, die Du Dir merken solltest
- 54:32 Punkte in der Zone zugunsten der 76ers (4. Jan).
- 20:16 Fast-Break-Punkte zugunsten der 76ers (bei deutlich besserer Effizienz).
- Maxey: 36/8 (Punkte/Assists) – klarer MVP des Abends.
- Edgecombe: 26 – zweiter X-Faktor-Auftritt im zweiten Spiel in Folge.
- Brunson: 31 – hohes Scoring, begrenzter Playmaking-Output.
- Second-Chance: 22 Knicks – Einsatz top, Effizienz kippt das Spiel trotzdem nicht.
Fazit
Philadelphia entschied beide Aufeinandertreffen gegen New York über Tempo, Paint-Präsenz und vielseitiges Perimeter-Scoring. Am 4. Januar war die Paint-Margin (+22) der Schlüssel, flankiert von effizienter Transition und punktgenauem Shotmaking auf dem Flügel. Tyrese Maxey dominierte als Vorteilsgenerator, Joel Embiid gab den offensiven und defensiven Anker, und VJ Edgecombe sowie Paul George verwandelten die entstehenden Räume in Punkte. Die Knicks hielten über Rebounding und Einzelleistungen dagegen – mit Jalen Brunson und OG Anunoby als auffälligsten Positiven –, doch fehlte die permanente Kontrolle des Rings und die Effizienz in der offenen Feldphase. Der doppelte Befund über beide Partien lautet: Philadelphia erzwingt die besseren Abschlüsse, New York arbeitet mehr für die gleichen Punkte. Genau darin liegt die Differenz dieses Matchups – und der Auftrag an die Knicks, ihre Point-of-Attack- und Rim-Protection gegen dynamische Guards wie Maxey konsequenter zu schließen.
FAQ
Wer war der beste Spieler am 4. Januar 2026?
Tyrese Maxey mit 36 Punkten und 8 Assists. Er dominierte das Tempo und öffnete die Defense der Knicks wiederholt über Drives.
Warum gewannen die 76ers beide Spiele?
Weil sie in beiden Partien höhere Abschlusseffizienz generierten – vor allem in der Zone – und über die Backcourt-Dominanz von Maxey sowie verlässliches Wing-Shotmaking verfügten. Die Knicks konnten Second-Chance-Punkte nicht in einen Effizienzvorteil ummünzen.
Welche Rolle spielte Joel Embiid im zweiten Duell?
Embiid brachte 26 Punkte, 10 Rebounds und 5 Assists. Seine Post Gravity verschob die Defensive der Knicks, öffnete Pässe und stabilisierte Phillys Halbspielfeld-Offense.
Was lief bei den Knicks gut – und was nicht?
Gut: Rebounding (22 Second-Chance-Punkte) und Scoring von Brunson/Anunoby. Weniger gut: Rim-Protection und Transition-Effizienz (4/12). Zudem fehlte Bridges der konstante Rhythmus im Wing-Scoring.
Wie unterschied sich das Spiel am 19. Dezember 2025?
Am 19. Dezember spielte Andre Drummond für den abwesenden Embiid und lieferte 14/13 mit 3/4 von außen. Maxey (30) und Edgecombe (23) waren ebenfalls stark. Bei den Knicks stachen Brunson (22/9, aber 7/22 FG) und Mitchell Robinson (21/16) heraus.
Welche Metrik war am 4. Januar am entscheidendsten?
Punkte in der Zone (54:32) zugunsten der 76ers. Sie spiegeln die Überlegenheit in Rim Pressure, Post-ups und Cuts wider.
Wer war der X-Faktor für Philadelphia?
VJ Edgecombe mit 26 Punkten sowie Quentin Grimes mit 23. Beide nutzten die von Maxey/Embiid erzeugten Vorteile.
Wie ordnest Du Brunsons Leistung ein?
Hoher Scoring-Output (31) bei solider Quote, aber reduzierter Playmaking-Impact (4 Assists). Die 76ers nahmen Passfenster weg und zwangen mehr Self-Creation.
Kann New York dieses Matchup noch drehen?
Ja – mit besserer Point-of-Attack-Defense gegen Maxey, stabileren Rim-Kontrollen (Rotationen/Low-Man) und effizienterer Transition. Offensiv würden mehr Set-Varianten für Anunoby/Bridges Brunson entlasten.
Welche Aussagekraft hat der 3-Spiele-Streak der 76ers?
Er unterstreicht Form und Stabilität – insbesondere, dass die 76ers auch bei wechselnden Personalkonstellationen (Embiid/Drummond) eine tragfähige Offensividentität abrufen können.